firefox 3.0b5 letzte beta – workaround fuer deaktivierte extensions

Ich habe mir jetzt die letzte beta des firefox 3.0 installiert. Das hat ueber die update Funktion im 3.0b4 problemlos funktioniert. Da in der 3.0b4 alle wichtigen plugins liefen, war ich ein bisschen enttaeuscht, als better gmail und adblockplus die Mitarbeit verweigerten. Da bis jetzt keine dem firefox 3.0b5 angepasste Versionen herauskamen und ich den adblocker benoetige, habe ich mich entschlossen das plugin selbst „kompatibel“ zu machen.

Hier gibt es eine Anleitung, wie man renitente plugins zur Mitarbeit ueberreden kann. Ich werde sie mal ins deutsche uebersetzen fuer die nicht ganz so im englischen sattelfesten Leser.

Anleitung zum hacken von firefox plugins, die die Mitarbeit verweigern:

- Das fragliche plugin per rechtsclick "Speichern unter..." herunterladen !!!nicht installieren!!!
- mit einem Entpacker die pluginname_version-fx+tb+sm+fl.xpi Datei oeffen !!!nicht auspacken!!!
- die install.rdf im noch eingepackten plugin mit einem editor oeffnen und die zeile mit ...maxVersion "irgendwas" in ...maxVersion 4.0.0.* im firefox block aendern (der erste Block zu erkennen an dem FireFox Kommentar)
- Die nicht kompatible Version des plugins deinstallieren
- firefox neustarten
- die noch eingepackte und wie oben beschrieben veraenderte plugin Datei mit "Datei oeffnen" im firefox installieren

Voila dieser Adblocker laueft wieder bis zur von uns eingestellten Version von firefox 4 😉

Die Anleitung funktioniert fuer jedes plugin. Es ist natuerlich ein „dirty hack“, aber ich konnte bisher keine Probleme mit meinem getweakten adblocker feststellen. Die plugin Autoren haben gute Gruende die plugins nur fuer bestimmte Versionen frei zu geben, und ich uebernehme keine Garantie das dieser hack mit jedem plugin funktioniert.

Den in diesem Post erwaehnten acid3 Test absolviert firefox 3.0b5 mit 71 von 100 Punkten immerhin 3 mehr als der 3.0b4. Das laesst ja fuer die finale Version hoffen das sie den Test vielleicht sogar besteht.

Happy browsing

Asterisk 1.4.X und SuSE 10.3 Installation mit dem opensuse.org buildservice

Wer jemals als Administrator staendig neue Versionen von Kernel Modulen, oder Anwendungssservern wie z.B. Apache per „configure – make – make install“ einspielen musste, der weiss, wie angenehm ein per autoupdate abrufbares rpm-repository ist. Einer der Server, die man bisher per Hand compilieren musste, um einigermassen aktuell zu sein, war der asterisk Telefonieserver.

Der opensuse build service liefert asterisk pakete als rpm.
Also werde ich mal ein Kochrezept fuer einen Asterisk VoIP Server an einer SuSE 10.3 aufschreiben.

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